© Stettfelder Freilichtbühne 2019
Stettfelder Freilichtbühne
Theatergruppe des Gesangvereins 1862 Stettfeld e.V.
Die   Familien   Gruber   und   Schöller,   beide   Obstbauern,   wohnen   Tür   an   die   Tür.   Seit   der   Ur-Ur Großvater    von    Johannes    Schöller    seinen    besten    Obstgarten,    den    Schattenbuckel,    in    der Hochzeitsnacht    beim    Kartenspiel    an    den    Ur-Ur-Großvater    von    Franz    Gruber    verloren    hat, herrscht   zwischen   den   Familien   Eiszeit.   Ihre   Gattinnen   tragen   ebenfalls   ihr   Scherflein   dazu   bei, dass an Frieden nicht zu denken ist. Den   Töchtern   Babs   und   Lily   reicht   es   und   sie   fassen   einen   Plan   um   dem   Streit   endlich   ein   Ende zu   setzten.   Zudem   geht   im   Dorf   die   Sage,   der   einstige   Graf   von   Schattenstein   habe   einen Schatz   an   der   Stelle   der   heutigen   Obstwiese   verborgen.   Der   Archäologe   Alex   hat   sich   in   der Pension   der   Schöllers   einquartiert   und   glaubt   fest,   dass   an   der   Geschichte   etwas   dran   sein könnte.   Ein   von   ihm   entdeckter   Schädel   scheint   seine   Theorie   zu   bestätigen.   Das   Medium Madame   Kassandra,   die   ebenfalls   im   Urlaub   in   der   Pension   weilt,   versucht   mit   einer   Séance Licht   ins   Dunkel   zu   bringen,   ruft   damit   aber   den   Geist   des   Grafen,   den   aber   unglücklicherweise nur sie sehen kann, auf den Plan. Ein   Duo   „paranormaler   Ermittler“   auf   der   Suche   nach   dem   nächsten   Internethit   und   eine dubiose   Fabrikantin   nebst   ihrer   Assistentin,   mischen   ebenfalls   tatkräftig   mit   und   es   kommt   zu einer turbulenten Jagd auf „Das Schattenstein Vermächtnis“.